Ein Jugendlicher löst seine Angst zu versagen beim Basketball – und findet überraschend schnell neue Freude am Training.
Erfahrungsgeschichte
Ein Jugendlicher kam zu mir, weil er beim Basketball zunehmend Angst hatte zu versagen. Beim Training traute er sich kaum noch etwas zu und war überzeugt, dass er „nichts kann“, „nie trifft“ und ein „Versager“ sei. Dass er den Ball selten bekam, verstärkte diese Gedanken zusätzlich.
Im Coaching zeigte sich, dass hinter seiner Unsicherheit nicht nur die Erfahrungen aus dem Training standen, sondern auch das Gefühl, im sportlichen Bereich „kein echtes Vorbild“ zu haben.
Spielerisch fand er wieder Zugang zu seinen eigenen Fähigkeiten und zu dem Mut, Dinge auszuprobieren, um seine Selbstzweifel Schritt für Schritt zu lösen und seine Wahrnehmung zu stärken.
Einige Zeit später bekam ich die Rückmeldung, dass er wieder mit Freude am Training teilnimmt – und sich mittlerweile sogar traut, am Ende des Trainings den Teamspruch mitzusagen. Ein stiller, aber bedeutender Moment, der zeigt, wie Selbstvertrauen wachsen kann.